Celloradeln auf dem RuhrtalRadweg

240 Radkilometer, eine Cellistin samt Cello auf dem Rad & purer Naturgenuss: Das ist Celloradeln!
Ein musikalisch-sportliches Abenteuer, das es so noch nie gegeben hat.
Vom 17. bis 24. Mai geht Cellistin und „Konzertformat-Erfinderin“ Katja Zakotnik auf eine außergewöhnlichen Reise. Mit ihr verwandelt sich der RuhrtalRadweg in eine lange Konzertbühne.
Das Konzept
Natur pur & CO2-neutrale Klänge:
Mit dem Fahrrad von der Quelle bis zur Mündung – im Schlepptau immer dabei: „Martha“. Dieser charmante Fahrrad-Wohnanhänger ist Transportmittel, Schattenspender und Übernachtungsmöglichkeit in einem.
100% Nachhaltig:
Ein Zeichen für den Klimaschutz – eine Konzertreise ohne CO2-Fußabdruck.
Nahbar:
Konzerte für alle – egal ob Erwachsene, Kinder oder Familien, unabhängig vom Budget.
Gemeinsam:
Das Publikum ist herzlich eingeladen, Teilstrecken oder den gesamten Weg mitzuradeln.
15 magische Momente entlang der Ruhr:
Wohlige Celloklänge an ausgewählten Orten und Highlights der Industriekultur. Katja Zakotnik hat für jeden Ort das Programm passend zusammengestellt.
Die Etappenziele:
- 17.05., 16 Uhr: An der Ruhrquelle
- 18.05., 12 Uhr: Olsberg, Kurpark Dr. Grüne
- 18.05., 19.30 Uhr: Bestwig, Kloster
- 19.05., 12 Uhr: Meschede, Himmelstreppe
- 19.05., 18:30 Uhr: Arnsberg, Klosterhof Kloster Wedinghausen
- 20.05., 12:30 Uhr: Wickede, am „NO HATE“-Kunstwerk
- 20.05., 17:30 Uhr: Haus Opherdicke, Garten
- 21.05., 14 & 17 Uhr: Schwerte, Klimagarten
- 22.05., 12 Uhr: Witten, Ruhrtalfähre
- 22.05., 21 Uhr: Hattingen, Henrichshütte, „Nachtschicht“
- 23.05., 12 Uhr: Witten, Zeche Nachtigall
- 24.05., 11 Uhr: Mülheim, Aquarius
- 24.05., 16 Uhr: Duisburg, Rheinorange
Über Katja Zakotnik
Die gebürtige Slowenin ist bekannt dafür, die Grenzen des klassischen Konzerts neu zu definieren. Ihre Liebe zur Natur und ihr meisterhaftes Spiel verschmelzen beim Celloradeln zu einem Erlebnis, das die Augen für die Schönheit der Musik und die Schönheit des Ruhrtales öffnet.
„Mit dem Rad unterwegs zu sein bedeutet, alle Sinne zu öffnen.
Es ist ein wundervoller Ausgleich.
Martha und ich freuen uns auf jeden Kilometer und jede Begegnung.“
Radeln Sie mit oder kommen Sie vorbei – der Eintritt ist frei, die Erfahrung unbezahlbar.